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	<title>Gaumenglück &#187; Wein</title>
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	<description>Kulinarische Notizen</description>
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		<title>Lesebeginn &#8211; 2010 ein schwieriges Weinjahr?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem hat die Weinlese begonnen und auf dem Markt wird der erste Neue Wein verkauft. Im Unterschied zur Pfalz &#8211; wo ich lange gelebt habe &#8211; ist im Schwäbischen Neuer Wein mehr oder weniger ein Synonym für Traubensaft. Bevorzugt man den Saft schon leicht angegoren, sollte man auf die Bezeichnung Federweißer achten oder &#8211; &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/lesebeginn-2010-ein-schwieriges-weinjahr/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/09/Herbst-Rotenberg-300x200.jpg" alt="Herbst Rotenberg" title="Herbst Rotenberg" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-921" /></p>
<p>Vor kurzem hat die Weinlese begonnen und auf dem Markt wird der erste <strong>Neue Wein</strong> verkauft. Im Unterschied zur Pfalz &#8211; wo ich lange gelebt habe &#8211; ist im Schwäbischen Neuer Wein mehr oder weniger ein Synonym für Traubensaft. Bevorzugt man den Saft schon leicht angegoren, sollte man auf die Bezeichnung Federweißer achten oder &#8211; besser noch &#8211; nachfragen, ob dieser bereits &#8216;räs&#8217; ist. Hat der Wein Kohlensäure entwickelt, ist dies ebenfalls ein sicheres Indiz dafür, daß die alkoholische Gärung begonnen hat. Lagert man den Wein im Kühlschrank, vollzieht sich die weitere Gärung langsam; bei normalen Raumtemperaturen beschleunigt sich der Gärprozess und der Wein sollte innerhalb von 2 Tagen getrunken werden. Meist werden für Neuen Wein ergiebige und früh reifende Rebsorten wie Müller-Thurgau oder Dornfelder verwendet. </p>
<p>2010 scheint ein schwieriges Weinjahr zu werden. Eine Faustregel besagt: je länger die Vegetationsperiode, desto höher die physiologische Reife der Trauben, was wiederum eine höhere Qualität des Weines bedingt. In diesem Jahr hatten wir mit einem langen Winter zu kämpfen, der Frühling war kurz und der Sommer hat bis auf wenige, heisse Wochen seinem Namen keine Ehre gemacht. Ob ein milder Herbst mit dem berühmten &#8216;goldenen Oktober&#8217; das noch wett machen kann, ist fraglich. Auf alle Fälle wünschen sich die Winzer für die nächsten Wochen nach viele Sonnenstunden und wenig Regen, ansonsten kann es kritisch werden.<br />
Drücken wir ihnen &#8211; in unser aller Interesse &#8211; also die Daumen und stossen auf den 2010er Jahrgang schon mal mit einem Gläschen Neuen Wein an!</p>
<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/09/Foccacia-mit-Feigen-300x200.jpg" alt="Foccacia mit Feigen" title="Foccacia mit Feigen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-924" /></p>
<p>Dieser paßt übrigens sehr gut zu einer Focaccia mit frischen Feigen (haben jetzt Saison), Roquefort-Käse und Lauch.</p>
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		<title>Weinprobe beim Hirschhorner Hof</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 13:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Absolventen des Wine Expert Kurses der Sommelierschule Koblenz versuchen, mindestens einmal im Jahr ein Weinanbaugebiet zu besuchen. Vergangenes Wochenende hat es uns in die Pfalz verschlagen. Neben den bekannten Weingütern Bürklin Wolf in Wachenheim und Knipser in Laumersheim, habe wir uns für den Besuch, eines noch jungen und kleinen Weingutes in Neustadt-Königsbach entschieden: dem &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/weinprobe-beim-hirschhorner-hof/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_5449-300x200.jpg" alt="IMG_5449" title="IMG_5449" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-836" /> <img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_5451-150x150.jpg" alt="IMG_5451" title="IMG_5451" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-841" /></p>
<p>Einige Absolventen des Wine Expert Kurses der Sommelierschule Koblenz versuchen,  mindestens einmal im Jahr ein Weinanbaugebiet zu besuchen.<br />
Vergangenes Wochenende hat es uns in die Pfalz verschlagen. Neben den bekannten Weingütern <em>Bürklin Wolf in Wachenheim </em>und <em>Knipser in Laumersheim</em>, habe wir uns für den Besuch, eines noch jungen und kleinen Weingutes in Neustadt-Königsbach entschieden: dem <a href="http://hirschhornerhof.de/"> Hirschhorner Hof </a></p>
<p>Frank und Gerlinde John erzeugen hier seit rund 7 Jahren Weine nach biologisch dynamischen Richtlinien. Im Hirschhorner Hof konzentriert man sich auf zwei Rebsorten, Riesling und Spätburgunder; aus dem Riesling wird auch ein vorzüglicher Sekt erzeugt. Wir hatten uns eine Vertikal-Verkostung gewünscht, um einzelne Jahrgänge vergleichen zu können. Vom Pinot gab es die Jahrgänge 2004, 2005 und 2007 zu verkosten. Vom Riesling Buntsandstein hatten wir 2006, 2007 und 2008 im Glas. Um es gleich vorweg zu nehmen: Familie John macht grossartige Weine! Ungemein filigran und tiefgründig und von einer geradezu salzigen Mineralität geprägt. </p>
<p>Es wird nur hochreifes und völlig gesundes Lesegut verwendet. Bei den mit weinbergseigenen Hefen vergorenen Rieslingen wird bis auf eine leichte Filtrierung auf jegliche Schönungs- oder Stabilisierungmaßnahmen verzichtet. Ein absolutes Naturprodukt, welches Boden und Witterungsverhältnisse widerspiegelt.<br />
Die Pinot-Reben stehen auf Böden mit hohem Kalkanteil. Nach mehreren Lesegängen werden die Trauben in grossen Holzfässern und Barriques vergoren, danach ruhen sie noch 2 Jahre auf der Feinhefe und werden dann unfiltriert abgefüllt. Die Weine tänzeln geradezu auf der Zunge, wirken sehr elegant, geradezu ätherisch. </p>
<p>Zum Schluss öffnete uns Gerlinde John noch einen im März degorgierten 2007 Riesling Sekt brut. Ein Traum! Nicht zuletzt weil der Grundwein gezielt für den Sekt vinifiziert wurde. Die Versektung erfolgt selbstverständlich nach der klassischen Methode, gefolgt von einem 18 monatigen Hefelager. Zarter Pfirsichduft, die Perlage kitzelt förmlich in der Nase, feinstes Mousseux und ein mineralischer, sehr zupackender Nachhall &#8230; So kann ein Pfälzer Sekt schmecken!</p>
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		<title>Grün &amp; Kühn</title>
		<link>http://www.gaumenglueck.de/gruen-kuehn/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tatort Herd]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Temperaturen etwas anderes andeuten: daß es endlich Frühling geworden ist, merke ich immer dann, wenn der Demeter-Stand auf dem Stuttgarter Markt seinen Frühlingskräutersalat anbietet. Sauerampfer, Borretsch, Pimpernelle, Gänseblümchen &#8230; Die Saison für diesen Salat ist nur kurz, deswegen vergeht kaum ein Tag, an dem ich mir nicht zumindest eine kleine Schüssel zubereite. &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/gruen-kuehn/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/04/Fruehlingssalat-300x223.jpg" alt="Frühlingssalat" title="Frühlingssalat" width="300" height="223" class="aligncenter size-medium wp-image-590" /></p>
<p>Auch wenn die Temperaturen etwas anderes andeuten: daß es endlich Frühling geworden ist, merke ich immer dann, wenn der Demeter-Stand auf dem Stuttgarter Markt seinen Frühlingskräutersalat anbietet. Sauerampfer, Borretsch, Pimpernelle, Gänseblümchen &#8230; Die Saison für diesen Salat ist nur kurz, deswegen vergeht kaum ein Tag, an dem ich mir nicht zumindest eine kleine Schüssel zubereite. Zeitgleich erhält man auf besagtem Marktstand auch immer Mangos der Sorte &#8216;Amélie&#8217; an. Die Früchte sind faserfrei mit einem ungemein saftigen, leicht säuerlichem Fruchtfleisch. Die Kombination der Frühlingskräuter und der Mnago wirkt ungemein erfrischend. Der ideale Mittagsimbiss!</p>
<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/04/Erbsensuppe_bearbeitet-2-300x200.jpg" alt="Erbsensuppe_bearbeitet-2" title="Erbsensuppe_bearbeitet-2" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-596" /></p>
<p>Zum Abendessen gab es eine Erbsensuppe mit Brunnenkresse: Erbsen blanchieren, zusammen mit Lauchzwiebeln und Ingwer in einer Geflügelbrühe kochen. Brunnenkresse-Blättchen rein in die Suppe plus einen Klecks saure Sahne, dann pürieren. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer, Muskat, etwas Chili und Zitronensaft. Die Suppeneinlage: kleingehackte Jakobsmuscheln mit Würfeln von roter Paprika ein paar Minuten in Olivenöl braten, mit der gleichen Würzmischung wie für die Suppe verwendet (allerdings ohne Muskat) abschmecken.</p>
<p>Statt Brot &#8211; und weil mir noch so nach grün war &#8211; hatte ich schon Mittags einen Grünkernflan zubereitet.: 100 gr. Grünkern kochen, aus 100 gr. blanchierten Spinat, 200 ml Milch, 6 Eiern und etwas Sahne eine Flan-Grundlage herstellen. Mit dem Grünkern in eine Auflaufform geben und im Backofen stocken lassen.</p>
<p>Dazu gab es eine Vergleichsverkostung von <em>Peter Jakob Kühn Rieslings: 2008 Riesling Nikolaus versus 2008 Riesling Doosberg</em>. Beide Weine wurden bereits am Vortag karaffiert. Während der Nikolaus schon offener daher kommt, braucht der Doosberg noch etwas Zeit zur Entfaltung. Nikolaus verströmt bereits jetzt eine fast aristokratische Eleganz, ruht in sich, ganz selbstbewusst, wohlwissend, was da noch kommen mag. Der Doosberg braucht noch etwas Zeit, weiß noch nicht so recht, in welche Richtung es geht &#8230; aber er wird ankommen und ein ganz Grosser werden!</p>
<p>Wie so oft: die Weine von Peter Jakob Kühn entziehen sich regelrecht jeglichen herkömmlichen Beschreibungen. Und genau das ist gewollt und machen diese Weine so aussergewöhnlich. Jahrelange Beobachtungen lassen mich zu einem Schluss kommen: allen &#8211; trockenen &#8211; Gewächsen von Kühn ist eines gemein: ihre ungemeine Würze und Tiefe!</p>
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		<title>Zwei Grüne Veltliner von Matthias Hager</title>
		<link>http://www.gaumenglueck.de/zwei-gruene-veltliner-von-matthias-hager/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weine von Matthias Hager haben wir vor knapp 2 Jahren bei einem Urlaub im Kamptal kennengelernt und sind seitdem Fans der ehrlichen, manchmal ungewöhnlichen Gewächse. Matthias ist gerade in der Umstellung auf Bio und wird im nächsten Jahr nach Demeter-Richtlinien anbauen. Er unterscheidet seine Weine in 2 Linien: die blaue Linie steht für frisch-fruchtige &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/zwei-gruene-veltliner-von-matthias-hager/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/03/Hager-Korken-300x224.jpg" alt="Hager Korken" title="Hager Korken" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-532" /></p>
<p>Die Weine von <a href="http://hagermatthias.at/"> Matthias Hager </a> haben wir vor knapp 2 Jahren bei einem Urlaub im Kamptal kennengelernt und sind seitdem Fans der ehrlichen, manchmal ungewöhnlichen Gewächse. Matthias ist gerade in der Umstellung auf Bio und wird im nächsten Jahr nach Demeter-Richtlinien anbauen.<br />
Er unterscheidet seine Weine in 2 Linien: die blaue Linie steht für frisch-fruchtige Weine, die reduktiv ausgebaut werden. Nur als Terrassenweine fast zu schade, bieten sie sich als ideale Begleiter zur Brettljause und Fischgerichten mit grünem Gemüse (Fenchel!) und Bittersalaten an. In der braunen Linie sind Weine aus besonders hochwertigen Lagen rund um Mollands zu finden (z.B. der Seeberg); die Gärung der Trauben wird durch Naturhefen angetriggert, lange Maischestandzeiten und Reifung im Holzfass unterstützen die weinbergseigene Charakteristik der Gewächse. Diese Weine sind besonders lagerfähig. Wir haben im Vergleich die beiden Grünen Veltliner Alte Reben und Seeberg, jeweils Jahrgang 2008 verkostet. Der &#8216;Seeberg&#8217; besteht aus einem recht kargen Urgesteinsverwitterungsboden, während die &#8216;Alten Reben&#8217; auf Glimmerschiefer mit Lehm-Löss-Anteil wachsen. Trotz weiterhin winterlicher Aussentemperaturen wurde parallel hierzu die Grillsaison eröffnet und zwar mit Lammkoteletts vom Hohentwieler Lamm (Bodensee) mit ebenfalls gegrillten Kürbisspalten und gedünstetem Spinat.</p>
<p><img src = "http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/03/Gegrillte-Lammkoteletts-300x208.jpg" alt = "Gegrillte Lammkoteletts" title = "Gegrillte Lammkoteletts" width = "300" height = "208" class = "aligncenter Größe mittel-wp-image-534" /></p>
<p>Der <em> Grüne Veltliner Alte Reben 2008 </em> bot eine noch deutliche Primärfruchtaromatik von Quitte, Birne und einen Hauch Mandeln. Im Mund paarte sich cremiger Schmelz mit pikanter Mineralität. Hat noch Ecken und Kanten, aber gerade dieser leicht &#8220;unrunde&#8221; Aspekt bot zum Essen eine interessante Spannung: wirkte merklich länger im Abgang und reagierte insbesondere mit den manchmal etwas schwierigen Komponenten Knoblauch und Spinat mit einem äusserst würzigen Nachhall, der ganz deutlich auf die Pfeffrigkeit des Veltliners verwies. Etwas oxidativer kam der <em>Grüne Veltliner Seeberg 2008 </em>daher: Holunderblüten mischten sich mit Anklängen von Edelhölzern und frischen Noten von Minze. Der erste Eindruck im Mund war weich und rund, danach gab es einen belebenden Säure-Kick. Der Seeberg macht jetzt schon Spass und verlieh die Kombination von Lamm und Kürbis eine harmonische, fast schon barocke Note. </p>
<p>Matthias Hager wird mit seinen Weinen das Gaumenglück-Sortiment bereichern, eine Auswahl hiervon gibt es auf der Slow Food Messe zu probieren.</p>
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		<title>Vergleichsverkostung: Spätburgunder von Holger Koch</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tatort Herd]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit unserem letztjährigen Besuch bei Holger Koch im badischen Bickensohl am Kaiserstuhl sind wir begeistert von den eleganten und tiefgründigen Burgundern, die es locker mit französischen Gewächsen aufnehmen können. Da es immer wieder spannend ist, Weine eines Weingutes, der gleichen Rebsorte, des gleichen Jahrganges, aber in unterschiedlichen Qualitätsstufen zu vergleichen, fiel die Wahl auf zwei &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/vergleichsverkostung-spaetburgunder-von-holger-koch/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/03/Koch-Pinot-300x200.jpg" alt="Koch Pinot" title="Koch Pinot" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-476" /><br />
Seit unserem letztjährigen Besuch bei <a href="http://www.weingut-holger-koch.de/"> Holger Koch </a> im badischen Bickensohl am Kaiserstuhl sind wir begeistert von den eleganten und tiefgründigen Burgundern, die es locker mit französischen Gewächsen aufnehmen können. Da es immer wieder spannend ist, Weine eines Weingutes, der gleichen Rebsorte, des gleichen Jahrganges, aber in unterschiedlichen Qualitätsstufen zu vergleichen, fiel die Wahl auf zwei Spätburgunder von Holger Koch: <em>2008 Pinot Noir Bickensohler Herrenstück </em>(abgefüllt im Mai 2009) und <em>2008 Pinot Noir *** Grosses Gewächs Selection </em>(abgefüllt im Dezember 2009). Beide Weine werden ohne zugesetzte Hefen spontan im Holzfass vergoren, die Trauben wachsen auf Lössboden mit Vulkangestein. Der 3-Sterne-Pinot stammt von alten französischen Burgunderreben, die streng nach Traubenaromatik und Kleinbeerigkeit selektioniert wurden.</p>
<p>Der Herrenstück duftet nach Sauerkirsche, schwarzer Johannisbeere und Oolong-Tee. Im Gaumen präsentieren sich dezente Holznoten, eine vibrierende Mineralität und leichte Anklänge von Rauchfleisch. Der Selections-Pinot hat Aromen von Schwarzkirsche, dunkler Schokolade und schwarzem Tee. Im Gaumen zeigen sich ebenfalls leichte Rauchnoten, die aber eher in Richtung Tabak gehen. Dieser Eindruck bildet einen schönen Kontrast zu einem weichen, fast cremigen Mundgefühl. Beide Weine sind vielschichtig und elegant, der Herrenstück säurebetont und sehr klar, der 3-Sterne-Pinot vollmundig, ohne dabei füllig zu wirken, vielmehr geht er &#8211; auf leisen Sohlen und mir viel Finesse &#8211; ungemein in die Tiefe.</p>
<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/03/Damhirschgeschnetzeltes-300x157.jpg" alt="Damhirschgeschnetzeltes" title="Damhirschgeschnetzeltes" width="300" height="157" class="aligncenter size-medium wp-image-484" /><br />
Dazu gegessen wurde geschnetzelte Damhirschkeule vom <a href="http://www.gut-hirschaue.de/frame.htm"> Gut Hirschaue <a />  in Brandenburg. Dort wird nach Bioland-Richtlinien exzellentes Damwild sowie Märkisches Sattelschwein gezüchtet. Das Fleisch wurde zusammen mit blanchierten Schwarzwurzeln und Lauchzwiebeln im Wok scharf angebraten und mit Shoyu und Mirin verfeinert. Dazu gereicht haben wir ein Rosenkohl-Kartoffelpüree, welches kräftig mit Kreuzkümmel und Muskat abgeschmeckt wurde. Beide Weine waren hervorragende Begleiter zu diesem Essen: Der Herrenstück unterstützte die zarten Aromen des Damwildes, während der Selections-Wein die Würze und Cremigkeit des Pürees herrlich umspielte.</p>
<p></a></p>
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		<title>Michael Andert kommt zur Slow Food Messe</title>
		<link>http://www.gaumenglueck.de/michael-andert-kommt-zur-slow-food-messe/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 09:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Röper von Biovinum, mein Mitaussteller auf der Slow Food Messe, konnte den österreichischen Winzer Michael Andert für einen Besuch gewinnen. Andert bewirtschaftet seine Lagen am Neusiedlersee biodynamisch und erzeugt Charakterweine, die sich weit vom Mainstream abheben. Er wird sich wahrscheinlich am Samstag, den 17.04. auf unserem Messestand einfinden. Diese Nachricht hat uns so gefreut, &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/michael-andert-kommt-zur-slow-food-messe/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/02/Lerchenfeld_140210_klein-221x300.jpg" alt="Lerchenfeld_140210_klein" title="Lerchenfeld_140210_klein" width="221" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-447" />Christoph Röper von <a href="http://www.biovinum.com">Biovinum</a>, mein Mitaussteller auf der Slow Food Messe, konnte den österreichischen Winzer Michael Andert für einen Besuch gewinnen. Andert bewirtschaftet seine Lagen am Neusiedlersee biodynamisch und erzeugt Charakterweine, die sich weit vom Mainstream abheben. Er wird sich wahrscheinlich am Samstag, den 17.04. auf unserem Messestand einfinden.<br />
Diese Nachricht hat uns so gefreut, dass wir am Abend gleich einen Andert-Wein genossen haben: der <em>2004 Lerchenfeld</em> ist eine Cuvee aus Cabernet Sauvignon und Zweigelt. Im Glas präsentiert sich der Wein tief dunkel, dicht und stoffig. Im Bouquet erdige bis ledrige Töne mit Anklängen an rote Paprika und einen Hauch von Sauerkirsche. Je länger der Wein atmet, desto mehr treten die erdigen Noten in den Vordergrund, auch schwarzer Tee und Tabak ist zu riechen. Im Gaumen wirkt der Wein sehr vollmundig, dabei klar und animierend. Noten von Bitterschokolade, eine durchaus noch frische Säure, weiche Tannine und ein mineralischer Abgang, der gar nicht enden will &#8230; Dieser Wein ist jetzt schon wunderschön zu trinken und lässt erahnen, was er in einigen Jahren noch zu bieten hat: ohne Zweifel sehr viel!</p>
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		<title>Viognier Vergleichsverkostung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlass zu einer Viognier Vergleichsverkostung gab eine Flasche 2008 Viognier Caspar des ägyptischen Weingutes Sahara Vineyards, die mir meine Eltern im vergangenen Jahr aus Cairo mitbrachten. Angesichts dessen, was man heute in ägyptischen Hotelbars an lokalen Weinen ausgeschenkt bekommt, lässt sich kaum vermuten, dass dieses Land auf eine mehrere jahrtausend währende Weinbautradition zurückblicken kann. Getränke &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/viognier-vergleichsverkostung/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/02/Viognier_3.jpg" alt="Viognier_3" title="Viognier_3" width="400" height="439" class="aligncenter size-full wp-image-416" /><br />
Anlass zu einer Viognier Vergleichsverkostung gab eine Flasche <em>2008 Viognier Caspar </em>des ägyptischen  <a href="http://www.saharavineyards.com">Weingutes Sahara Vineyards</a>, die mir meine Eltern im vergangenen Jahr aus Cairo mitbrachten.</p>
<p>Angesichts dessen, was man heute in ägyptischen Hotelbars an lokalen Weinen ausgeschenkt bekommt, lässt sich kaum vermuten, dass dieses Land auf eine mehrere jahrtausend währende Weinbautradition zurückblicken kann. Getränke wie der leider immer noch populäre &#8216;Omar Khayyam&#8217; werden auch spöttisch als &#8216;Chateau Migraine&#8217; bezeichnet. Karim Hwaidak, ein mittlerweile in Italien lebender Deutsch-Ägypter, geht neue Wege und vinifiziert international bekannte Rebsorten in der Wüste. Die Weine sind seit 2004 am Markt und haben sich seitdem erstaunlich gut entwickelt.<br />
Der zweite Wein in der Verkostungsrunde wurde von einer Freundin, die längere Zeit in Neuseeland weilte, beigesteuert: <em>2008 Mills Reef Reserve Viognier </em>aus dem Anbaugebiet Hawkes Bay, im speziellen aus der Gimblett-Gravels-Weinlage, die für charakteristische, terriorbetonte Weine steht.<br />
Der Dritte im Bunde war ein klassischer Condrieu aus dem Rhone-Tal, der ureigenen Heimat des Viogniers. Der <em>2007 Condrieu kam von der Domaine André Perret</em>. </p>
<p>Die erste Verkostungsrunde erfolgte ohne Essen:<br />
<strong>2007 Condrieu</strong> bot im Duft weissen Nougat, Aprikose und Zedernholz an, aber auch mineralische Noten bitzelten hervor, kräftiger Geschmack mit feiner Würze, cremige Textur, vielschichtig mit langem, wärmenden Abgang.<br />
<strong>2008 Viognier Caspar</strong> eröffnete mit einem sehr fruchtbetonten Bouquet von Guave, reifer Conference Birne und Vanilleblüte, im Gaumen wirkte der Wein cremig mit Anklängen an Gewürzbrot. Im Vergleich zum Condrieu allerdings weniger Facetten, relativ kurzer Nachhall, uns fehlte eindeutig die Mineralität.<br />
<strong>2008 Mills Reef</strong> hatte zu  Beginn leicht mostige, fast schon animalische Noten. Dieser Eindruck verflüchtige sich nach kurzer Zeit und es traten eher Aromen von exotischen Früchten, insbesondere Melone, hervor. Im Gaumen ebenfalls weich und cremig, sehr holzbetont, was den Gesamteindruck fast schon zu stark dominierte. </p>
<p>Gegessen wurden dazu Seeteufelfilets mit einer Vanille-Sauce, Mangold nach Witzigmann und gebratene Kürbisspalten. Die Kombination von leicht süsslichem Fisch mit einer Vanille-Sauce erschien uns ideal für diese Verkostungsrunde. Für die Sauce wurde Fischfond, Noilly Prat und Wein (zu je gleichen Teilen) zusammen mit dem Mark einer Vanilleschote reduziert, danach mit Sahne verfeinert und nochmals eingekocht, dann mit Salz &#038; Pfeffer abgeschmeckt. Witzigmann trennt den Mangold in Blätter und Stängel, die Blätter werden kurz blanchiert, die Stänge gehäutet, dann mit Schalotten in Butter angedünstet, mit Wein abgelöscht und weich garen lassen, danach die blanchierten Blätter wieder dazu, mit etwas Sahne, mit Salz, Pfeffer und Muskat veredeln.</p>
<p>Der Condrieu schwebte &#8211; wie fast schon erwartet &#8211; ganz souverän über dem Gericht. Obwohl die Weine schon rund eine Stunde vor der Probe geöffnet wurden, tat dem Caspar die weitere Belüftung sehr gut, er wirkte zu den cremigen Vanillearomen des Gerichtes vielschichtiger, weniger buttrig. Mills Reef verlor mit dem Gericht, das Holz verstärkte sich und überdeckte doch zu viel andere Aromen, insbesondere biss er sich förmlich mit dem Mangold. </p>
<p>Ausser Konkurrenz wurde im Laufe des Abends noch ein <em>2008 Hochheimer Stielweg Riesling von Gunter Künstler </em>verkostet: wunderbares Bouquet von gelbem Apfel, Pfirsich und rosa Grapefruit, triefgründig, dicht&#8230; Kindermord! Aber manchmal kann eben man einfach nicht warten&#8230;</p>
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		<title>Grosse Rieslinge, Ockfener Bockstein vom Weinhof Herrenberg</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liebe Rieslinge! Die Saar hat es mir dabei besonders angetan, natürlich auch die Mosel, Nahe, der Rhein&#8230; Auch in die Pfalz und mittlerweiler sogar im Ländle gibt es grossartige Gewächse. Vor kurzem war ich in Rheinhessen unterwegs und es gab viel zu entdecken. In loser Folge bespreche ich hier Rieslinge, die mich beeindruckt haben. &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/grosse-rieslinge-ockfener-bockstein-vom-weinhof-herrenberg/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Rieslinge! Die Saar hat es mir dabei besonders angetan, natürlich auch die Mosel, Nahe, der Rhein&#8230; Auch in die Pfalz und mittlerweiler sogar im Ländle gibt es grossartige Gewächse. Vor kurzem war ich in Rheinhessen unterwegs und es gab viel zu entdecken.</p>
<p>In loser Folge bespreche ich hier Rieslinge, die mich beeindruckt haben. Beginnen werde ich &#8211; natürlich &#8211; mit der Saar und zwar mit einem <em>2008 Ockfener Bockstein vom Weinhof Herrenberg in Schoden (auch als LOCHRIESLING bekannt): </em>gleich nach dem Öffnen bitzelt feinste Mineralität in der Nase und steigert die Vorfreude auf den ersten Schluck, traubige Würze (typisch Loch), am Gaumen klare Fruchtaromen von Papaya, tiefgründig und hocharomatisch. Die Säure ist bereits jetzt schön gepuffert und spielt leichtfüssig mit der Fruchtüsse. Eine Stunde später: es kitzelt immer noch in der Nase, im Gaumen jetzt zartgliedrig mit Schmelz, kühl, tiefgründig, leicht, aber vielschichtig mit langem würzig-frischem Nachhall.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein Wein voller Spannung, hochinteressant mit Riesenpotential. Mehr davon! Als Begleiter zu feinen, würzigen Speisen, wie in Butter gebratenen Perlhuhnbrüstchen, mit Ras el Hanout aromatisiert dazu Feldsalat mit Birnen und Walnüssen.</p>
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		<title>Internationaler Bioweinpreis</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 15:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laila Essawi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am ersten Dezemberwochenende nahm ich als Verkosterin beim internationalen Bioweinpreis in Alzey teil. Grundlage für die Bewertung und Prämierung war das Produkt-Analyse-Ranking (PAR), welches von Martin Darting entwickelt wurde. Dieses System ist sehr analytisch: der Wein wird in seine einzelnen Bestandteile (Säure, Süsse, Mineralität &#8230;) zerlegt und auf jeder Ebene in einer Skalierung von 1 &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/internationaler-bioweinpreis/">[…]</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.gaumenglueck.de/wp-content/uploads/2010/01/P1030203-Large-300x225.jpg" alt="P1030203 (Large)" title="P1030203 (Large)" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-256" />Am ersten Dezemberwochenende nahm ich als Verkosterin beim internationalen Bioweinpreis in Alzey teil. Grundlage für die Bewertung und Prämierung war das <strong>Produkt-Analyse-Ranking (PAR), </strong>welches von Martin Darting entwickelt wurde. Dieses System ist sehr analytisch: der Wein wird in seine einzelnen Bestandteile (Säure, Süsse, Mineralität &#8230;) zerlegt und auf jeder Ebene in einer Skalierung von 1 &#8211; 10 bewertet. Mehr Details findet man <a href="http://www.martin-darting.de">hier</a>. Es wurden über 400 Weine eingereicht. Diese haben rund 20 Verkoster in einem mehrstufigen Prozess selektiert und analysiert. In einer Gruppe von 3 Personen musste ein Konsens gefunden werden. Meistens waren die Urteile relativ homogen, manchmal wurde aber auch heftig diskutiert. Nur die besten Weine in den Kategorien Weiß-, Rot-, Rosé-, Schaum- und Dessertwein wurden mit Großem Gold, Gold und Silber ausgezeichnet. Die Ergebnisse kann man bei <a href="http://www.bioweinpreis.de">Bioweinpeis</a> einsehen. Die Prämierung folgt am März bei der ProWein Düsseldorf. Eine 2. Bewertungsrunde schliesst sich im Juni an.<br />
Ich nahm das erste Mal bei einer Verkostung in solch einem grossen Rahmen teil. Innerhalb von zwei Tagen habe ich über 100 Weine sensorisch analysiert und bewertet. Es war anstrengend, aber man bekommt in kurzer Zeit enorm viel Routine. </p>
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