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	<title>Gaumenglück</title>
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	<description>Kulinarische Notizen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 May 2011 08:24:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Genussoase im Stuttgarter Westen</title>
		<description><![CDATA[Der Sommer wird lecker‘ &#8211; unter diesem Motto laden meine Freunde von der Spezerei und Gaumenglück in die ehemalige Gärtnerei gegenüber des Diakonie-Klinikums zum Kosten und Verweilen ein. Per Zufall haben wir das leer stehende Gewächshaus entdeckt und es uns nun bis Ende Juli unter den Nagel gerissen. Das Areal, das auch über eine luftige &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/genussoase-im-stuttgarter-westen/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Innereien &#8211; verpönte Köstlichkeiten</title>
		<description><![CDATA[Warum so viele Menschen die Nase rümpfen, wenn es um Innereien geht, ist mir schleierhaft. Leber und Nieren scheinen ja noch einigermassen gesellschaftsfähig zu sein, aber spätestens bei Lunge, Herz und Hirn schwindet die kulinarische Begeisterung. Aber wie unfair ist es einem Tier gegenüber, es zu schlachten, um dann nur die Edel-Teile zu verzehren? Denn: &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/innereien-verpoente-koestlichkeiten/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Tranche vom Loup de mer auf Tatar vom Rinderfilet mit Herbstgemüse à la Ducasse</title>
		<description><![CDATA[Graue, verregnete Sonntagnachmittage laden gerade dazu ein, sich an aufwendigere Rezepte zu wagen. Die Fleisch-Fisch-Kombination wurde dem &#8216;Gewürze&#8217;-Buch von Ingo Hollands entnommen. Die Empfehlung war, daß der Fisch den Mittelpunkt einnehmen sollte und sich das Tatar unterordnet. Wir fanden die Edel-Bulette aber so lecker, daß wir den Spieß umdrehten. Das Tatar setze sich aus Rinderfilet, &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/tranche-vom-loup-de-mer-auf-tatar-vom-rinderfilet-mit-herbstgemuese-a-la-ducasse/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Pizza aus dem selbst gebauten Holzofen</title>
		<description><![CDATA[Wer macht sich noch die Mühe, einen Holzofen zu bauen, um darin köstliche Pizza zu backen? Ich kenne da einen Verrückten in Coburg &#8230; Es brauchte etliche Steine, etwas Geschick und einige Zeit, aber dann war er fertig: der Ofen, aus dem die Pizza ganz anders schmeckt wie aus einem Backofen. Um ein zufriedenstellendes Ergebnis &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/pizza-aus-dem-selbst-gebauten-holzofen/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Lesebeginn &#8211; 2010 ein schwieriges Weinjahr?</title>
		<description><![CDATA[Vor kurzem hat die Weinlese begonnen und auf dem Markt wird der erste Neue Wein verkauft. Im Unterschied zur Pfalz &#8211; wo ich lange gelebt habe &#8211; ist im Schwäbischen Neuer Wein mehr oder weniger ein Synonym für Traubensaft. Bevorzugt man den Saft schon leicht angegoren, sollte man auf die Bezeichnung Federweißer achten oder &#8211; &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/lesebeginn-2010-ein-schwieriges-weinjahr/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Salade nicoise nach &#8216;la bonne grand-mère&#8217;</title>
		<description><![CDATA[Bei der Klärung der richtigen Zutaten für einen Salade nicoise begibt man sich auf ein gefährliches Terrain: Mindestens jeder zweite Provenzale wird einem lang und breit erklären, warum die beschriebene Variante eben nicht ganz die echte ist. Hier das Zitat eines ehemaligen Bürgermeister von Nizza (dessen Name soll aufgrund seiner dubiosen Machenschaften allerdings unerwähnt bleiben&#8230;): &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/salade-nicoise-nach-la-bonne-grand-mere/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Musmehl &#8211; die schwäbische Polenta</title>
		<description><![CDATA[Musmehl war seit dem Mittelalter bis Anfang des 20. Jahrhunderts das Hauptnahrungsmittel auf der Schwäbischen Alb. Doch nicht nur hier, sondern auch in anderen, weniger fruchtbaren Regionen Süddeutschlands und Tirols galt dieses Vollkornmehl als wichtiger Bestandteil in der Ernährung der ländlichen Bevölkerung. Ursprünglich nur aus Dinkel hergestellt, wurde es später mit Weizen und gelegentlich Hafer &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/musmehl-die-schwaebische-polenta/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Jakobsmuscheln nach Lea Linster</title>
		<description><![CDATA[Momentan bin ich geradezu süchtig nach Jakobsmuscheln! Kaum eine Woche, in der ich mir nicht das zarte, weisse Fleisch dieser Meeresfrucht gönne. Ich habe nach neuen Möglichkeiten der Zubereitung gesucht und in einem Kochbuch von Lea Linster Inspiration gefunden: Variation von der Jakobsmuschel. Man bereitet nach bewährter Rezeptur (150 g Mehl, 1 Ei, 1 &#8211; &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/jakobsmuscheln-nach-lea-linster/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Ein Kilo Ricotta</title>
		<description><![CDATA[Wie verarbeitet man ein Kilo Ricotta, welches einem freundlicherweise geschenkt wurde? Ich erinnerte mich an ein Gericht, das ich auf Sardinien genosse habe: Sformato di ricotta, eine Art Ricottaauflauf: 700 g Ricotta und 300 g Pecorino (natürlich habe ich Pecorino Sardo verwendet) mit 3 Eigelb vermischen, 3 EL Olivenöl, Thymian und Oregano (frisch oder getrocknet) &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/ein-kilo-ricotta/">[…]</a></strong>]]></description>
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		<title>Weinprobe beim Hirschhorner Hof</title>
		<description><![CDATA[Einige Absolventen des Wine Expert Kurses der Sommelierschule Koblenz versuchen, mindestens einmal im Jahr ein Weinanbaugebiet zu besuchen. Vergangenes Wochenende hat es uns in die Pfalz verschlagen. Neben den bekannten Weingütern Bürklin Wolf in Wachenheim und Knipser in Laumersheim, habe wir uns für den Besuch, eines noch jungen und kleinen Weingutes in Neustadt-Königsbach entschieden: dem &#160;<strong><a href="http://www.gaumenglueck.de/weinprobe-beim-hirschhorner-hof/">[…]</a></strong>]]></description>
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