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Ein Kilo Ricotta

Sformato di ricotta

Wie verarbeitet man ein Kilo Ricotta, welches einem freundlicherweise geschenkt wurde? Ich erinnerte mich an ein Gericht, das ich auf Sardinien genosse habe: Sformato di ricotta, eine Art Ricottaauflauf: 700 g Ricotta und 300 g Pecorino (natürlich habe ich Pecorino Sardo verwendet) mit 3 Eigelb vermischen, 3 EL Olivenöl, Thymian und Oregano (frisch oder getrocknet) dazugeben, pfeffern und sparsam salzen. Die Eiweiße steif schlagen, vorsichtig unterheben und in einer leicht eingeölten Form bei 180 Grad 45 Minuten backen.

Abkühlen lassen und mit einem Rucola-Nektarinen-Salat servieren, der mit einer Vinaigrette aus Limettensaft, Honig, Olivenöl und Pfeffer angerichtet wird.
Der salzig-würzige Auflauf harmoniert ganz wunderbar mit der Frucht der Nektarine und der Bitternote des Rucolas.

Als Eyecatcher habe ich noch ein Stückchen Charantais-Melone mit San-Daniele-Schinken auf den Teller gelegt.

Ricotta Ravioli

Der Rest des Ricottas wurde zu Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung verarbeitet. Seit vielen Jahren mache ich den Nudelteig selbst und so gelingt er mir am besten: Pro 150 g Mehl nehme ich 1 Ei und ein Eigelb, die Eier – mit etwas Öl und Salz verquirlt – bilden die Basis. Dazu gebe ich dann soviel Mehl, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Ohne Quatsch: Luftfeuchtigkeit und Temperatur haben entscheidenden Einfluss darauf, wieviel Mehl man braucht und ob der Teig gut gelingt. Den Teig dann in eine Klarsichtfolie wickeln und bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank mindestens eine halbe Stunde, besser länger, ruhen lassen. So kann sich der Kleber im Mehl entwickeln und der Teig lässt sich besser weiterverarbeiten.

Für die Füllung wird ein Kilo Spinat blanchiert und – gut abgetropft – kleingehackt. Mit dem Spinat vermengt man 250 g Ricotta, 100 g frisch geriebenen Parmesan, 50 g frisch geriebenen Pecorino (verwendet man Pecorino Romana kann man auf das zusätzliche salzen verzichten) und 2 Eiern. Mit Pfeffer, Muskat und ggfs. Salz abschmecken.

Den Teig mit einer Nudelmaschine nicht allzu dünn ausrollen, mit einem Ravioliförmchen Kreise ausstechen, die Kreise in die Förmchen legen, mit einem guten Teelöffel Füllung bestücken, leicht andrücken, die Ränder des Ravioliteiges mit Wasser benetzen und die Förmchen zusammendrücken. Die Ravioli in ca. 5 – 7 Minuten in reichlich Salzwasser gar kochen.

Dazu gibt es eine selbst gemachte Tomatensosse. Auf dem Markt hole ich mir hierzu Kochtomaten, die meist hochreif und aromatisch sind, aber nicht mehr unbedingt schön anzusehen. Diese werden zusammen mit Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern nach Gusto ca. 20 Minuten gekocht (etwas Rotwein kann nicht schaden!), durch einen Sieb passiert, abgeschmeckt und mit einem guten Schuss erstklassigem Olivenöl verfeinert.
Dazu gesellte sich noch das Filet eines irischen Bio-Lachses. Yummie!

02.08.10 · Kommentieren
Abgelegt unter Tatort Herd

3 Kommentare

Da mir leider niemand ein Kilo Ricotta schenkt (ich ihn also teuer bezahlen muss ;-), werde ich mir das Auflaufrezept schenken, aber die Ravioli klingen großartig und sehen auch so aus!

# 1 · Gabi · 03.08.10, 12:52 Uhr

ich finde auch, dass sich der Auflauf wunderbar anhört, ich werde ihn bei Gelegenhiet nachkochen.

Liebe Grüße aus Erdmannhausen, Lara

# 2 · Lara · 03.08.10, 15:33 Uhr

Das sieht ja mal alles vorzüglich aus. Ricotta ist auch einer meiner lieblings Käse. Sehr kochfreundlich. Für mich könnte man den überall rein tun. Werde den Auflauf nachmachen auch wenn es teuer wird…

# 3 · berlin catering fingerfood · 05.08.10, 22:35 Uhr

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